Eine Standard Accounting Engine als automatisches Nebenbuch

April 24th, 2012

Die Standard Accounting Engine (SAE) ist eine Softwarelösung, welche alle erforderlichen Funktionen zur Verfügung stellt um ein automatisiertes leistungsbezogenes Nebenbuch zu verwalten.

Als Engine ist sie ein gekapselter und dadurch leicht zu nutzender und immer wiederverwendbarer  Block von Funktionalitäten. Diese Funktionalitäten können über wenige Schnittstellen beliefert und verwendet werden.

Die Standard Accounting Engine kann für alle Geschäftsabwicklungssysteme verwendet werden, um die Geschäftstransaktionen und ihre finanziellen Auswirkungen abzubilden. Die SAE stellt darüber hinaus alle spezifischen Geschäftsprozesse des Accounting bereit, wie z.B. Rechnungsstellung, Rechnungsprüfung, Zahlungsverkehr, Offenes-Posten-Management, Umsatzsteuer, Abschlüsse, Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen.

Welche Eigenschaften hat die Standard Accounting Engine ?

Die nachstehend beschriebene SAE stellt alle erforderlichen Funktionen zur Verfügung um ein automatisiertes leistungsbezogenes Nebenbuch zu verwalten.

  • SAE kann passend für die Accounting Regularien eines jeden Landes eingestellt werden. Denn bestimmte Buchungsregeln sind in einem Land zulässig, in einem anderen Land aber nicht.
  • SAE kann die Rechnungslegungsnormen zur Verfügung stellen, die für das jeweilige Land eingesetzt werden sollen.
  • SAE kann Kontierungsregeln für jedes der zu führenden Bücher definieren.
  • SAE kann in den verschiedenen Büchern unterschiedliche Accountingregeln verwenden.
  • SAE kann ausgehend von einer einzigen Geschäftstransaktion mehrere Kontierungen in unterschiedlichen Büchern erstellen.
  • SAE erstellt die über die Kontierungsregeln definierten notwendigen Buchungen synchron in allen Büchern gleichzeitig. D.h. die SAE stellt sicher, das seine Geschäftstransaktion entweder in allen festgelegten Büchern gebucht wird oder in keinem dieser definierten Bücher.
  • SAE kann kompatibel zu den Anforderungen der rechtlichen und finanziellen Audits eingestellt werden.
  • SAE speichert alle Buchungen in einer einheitlichen Struktur und einem einheitlichen Format für alle Anwendungen. Jeder Buchungseintrag besteht aus dem auslösenden Ereignis, der zugehörigen Vertrags- und Geschäftsbeziehung, dem Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft, der Stellung im Unternehmenskreislauf, den zeitlichen Beziehungen und den geforderten Bewertungen. Die SAE verwendet diese Informationen für genaue Abstimmberichte z.B. über Debitoren und Kreditoren.
  • Das SAE dient als detailliertes Nebenbuch und führt laufend eine automatische Abstimmung zwischen Nebenbuch und Hauptbuch durch. Die SAE liefert alle relevanten Accounting-Berichte nach Wirtschaftsperioden, Mandanten und Mandantengruppen, Geschäftspartnern, Verträgen, Leistungen, Produkten und Projekten.
  • Das SAE dokumentiert alle Buchungen in seinem Grundbuch mit laufend durch nummerierten Transaktionsjournalen und erstellt daraus Berichte und Journale nach allen wirtschaftlich relevanten Gesichtpunkten.
  • Das SAE genügt allen Anforderungen der GOB, GOBS und GDPdU.
  • Das SAE kann parallel unterschiedliche Wirtschafts- und Berichtsjahre verwalten. Abschlussbuchungen entfallen weitgehend durch die laufende periodengerechten Ergebnisausweise und Abgrenzungen.
  • Das SAE ermöglicht die Einrichtung von Bilanzen und GuV parallel nach verschiedenen Verfahren (z.B. HGB, RechKredV, IFRS) und eine flexibke Zuordnung der Konten auf die einzelnen Bilanzpositionen.

Steuerung des Nebenbuchs über Geschäftsregeln 

Die Verfahren des SAE werden durch Regeln gesteuert. Dies erlaubt eine hohe Automatisierung und gleichzeitig eine einfache Kontrolle und Abstimmung der Buchungsergebnisse. Für verschiedene Branchen und Anwendungsbereiche gibt es bereits vordefinierte Sets von Regeln. Dies sind

  • die Leasing- und Finanzierungsindustrie
  • die Refinanzierung (Darlehen, ABS und Forderungsverkauf)
  • Projektentwicklung (Investitions-, Betriebs- und Verwertungsphase)

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.sbc-systems.eu/automatic-accounting/

DIE NEUAUSRICHTUNG EINER INDUSTRIEBANK FÜR ABSATZ- UND EINKAUFSFINANZIERUNG UND DER EINSATZ DES GENERIC SUBLEDGER ACCOUNTING (GSA)

April 6th, 2012

GENERAL SUBLEDGER ACCOUNTING ZUR OPTIMIERUNG DER GESCHÄFTSPROZESSE 

Die (fiktive) INDUSTRIEBANK hat das Ziel, alle Vertrags- und Geschäftsbeziehungen detailliert, aber Ereignis übergreifend für deren gesamten Lebenslauf im Accounting darzustellen.

 

Aktuell nützt das Accounting eine Vielzahl von Daten sammelnden Anwendungen, wie z.B. Data Warehouse, Risk Systeme, Asset Accounting oder IFRS-Hilfsbücher. Wegen der verschiedenartigen Datenströme und Verarbeitungslogiken ist diese Ebene durch Strukturbrüche und inkonsistente Daten gekennzeichnet. Ebenso bestehen uneinheitliche Verfahren und Buchungslogiken und anspruchsvolle, aber in der Regel unvollständig umgesetzte Konzepte (Ergebnisrechnung, Deckungsbeitragsrechnung, Substanzwertrechnung, Obligoberechnung, Planungsrechnung).

Dieser Beitrag zeigt, wie das Generic Subledger Accounting (GSA) eine neue, stabile und zukunftssichere Plattform für ein automatisches Nebenbuch zur Abbildung aller Vertrags- und Geschjäftsbeziehungen bildet.

Lesen Sie hier mehr: Neuausrichtung einer Industriebank

Hier finden Sie die Software-Lösung der SBC-Systems GmbH für das Generische Subledger Accounting.

www.sbc-systems.eu

 

GENERIC SUBLEDGER ACCOUNTING / AUTOMATISCHES NEBENBUCH

April 6th, 2012

Das Generic Subledger Accounting GSA erfüllt die internen und externen Rahmenbedingungen für das Accounting, senkt die Kosten und schafft neue Ertragschancen. Lesen Sie hier, wie Sie mit dem GSA Generic Subledger Accounting Ihre Unternehmensziele und Leitlinien umsetzen können.

GENERIC SUBLEDGER ACCOUNTING / AUTOMATISCHES NEBENBUCH IN INDUSTRIE UND DIENSTLEISTUNGEN

Mit der GSA Software der SBC-Systems GmbH können Sie modernes Subledger Accounting für alle Vertrags- und Geschäftsbeziehungen in Ihre bestehenden Software-Lösungen integrieren.

www.sbc-systems.eu

AUTOMATISCHES ACCOUNTING

März 5th, 2012

Die Grundlagen des Automatic Accounting

Der Leistungsumfang und die notwendigen Fähigkeiten des Accounting stützen sich auf zwei Säulen:

  1. RechtsnormenSie beschreiben alle strukturellen Anforderungen an das Accounting. Darüber hinaus lassen sich auch weitgehend bereits prozessuale und funktionale Anforderungen an das Accounting ableiten.
  2. Unternehmens-ZieleAus ihnen lassen sich die Leitlinien ableiten, nach denen die notwendigen prozessualen Fähigkeiten des Accounting gestaltet werden müssen. Soweit hierfür auch Rechtsnormen vorliegen ist eine Deckungsgleichheit sichergestellt.

Rechtliche Grundlagen

  • Accounting ist einer der wenigen Unternehmensbereiche, dessen Aufgaben durch Gesetze und Normen bindend geregelt ist
  • Accounting und seine Prozesse, Daten, Dokumente und Archiven wird aus diesem Grund periodischen Prüfungen unterzogen
  • Abweichungen von diesen Vorgaben sind in der Regel strafbewehrt
  • Die Anforderungen an Accounting strahlen in die Vorsysteme dann aus, wenn sie für Accounting relevante Daten zur Verfügung stellen.

Accounting und Vorsysteme

  • Die Aufgabe von Vorsystemen besteht darin, Accounting zeitnah und in geeigneter Form über relevante Sachverhalte zu informieren, damit Accounting seinen Aufgaben nachkommen kann
  • Die Mindestanforderungen an diese Aufgabe der Vorsysteme sind durch die gesetzlichen Vorgaben bestimmt.
  • Weitere Anforderungen an die Vorsysteme ergeben sich durch Unternehmensvorgaben (z.B. Compliance), Internes Kontrollsystem und Interne Revision.

Basisnormen definieren die notwendigen Fähigkeiten des Accounting

Aus den Basisnormen HGB, Abgabenordnung und den Grundsätzen lassen sich die Aufgaben des Accounting beschreiben:

Das Rechnungswesen (Accounting) dient der

  • systematischen Erfassung,
  • Überwachung und
  • informatorischen Verdichtung

der durch den betrieblichen Leistungsprozess entstehenden Geld- und Leistungsströme = Geschäftsvorfälle. Ein Geschäftsvorfall ist ein Vorgang, der die Vermögenszusammensetzung in einem Unternehmen beeinflusst bzw. verändert. Ein Unternehmen ist gesetzlich verpflichtet, alle Geschäftsvorfälle in seiner Buchführung lückenlos zu erfassen, um so den finanziellen Stand des Unternehmens zu dokumentieren. Accounting hat zwei Abnehmerbereiche:

  • Externes Accounting: Rechenschaft gegenüber Außenstehenden.
  • Internes Accounting: Daten zur Steuerung und Planung des Unternehmens.

Unternehmensspezifische und gesetzesnahe Normen ergänzen die notwendigen Fähigkeiten

Accounting und seine Vorsysteme müssen unternehmensspezifischen und gesetzesnahen Normen genügen. Dies sind die Vorschriften zu

  • Corporate Governance
  • Compliance
  • IKS
  • Korruptionsprävention
  • Audit-Vorgaben (siehe Detailbericht)

GENERIC SUBLEDGER / AUTOMATISCHES NEBENBUCH

März 4th, 2012

SL360°

Das generische Subledger mit Template-Steuerung

SL360° ist die regelbasierte Buchungsmaschine für alle Geschäftsprozesse. Sie wird nach Ihren Vorgaben parametrisiert und kann laufend durch den Kunden selbst an Änderungen im betrieblichen Umfeld angepasst werden.

SL360° kann für alle Geschäftsbereiche, Unternehmensgrößen, Branchen und Rechtsformen und für alle Systemlandschaften eingesetzt werden.

SL360° unterstützt Ihre Wachstumsstrategien

Flexible Fertigung in Produktion und Dienstleistungen

Entsprechend der Variabilität des Produktbaukastens werden in allen Business Lines und für jede Produktkombination eine automatische Zuordnung der hierfür erforderlichen Business-Strukturen und Geschäftsvorfälle ermöglicht.

Diese Zuordnung ist einer der Bausteine für ein vollautomatisiertes Subledger / Nebenbuch, welches die Buchungssätze für das Hauptbuch bereitstellt.

Innovationen im Accounting sichern das Wachstum

SL360° bietet ein vollautomatisches, „state-of-the-art“- Subledger / Nebenbuch mit folgenden Elementen:

  • Das Subledger / Subledger / Nebenbuch reagiert automatisch auf accounting-relevante Ereignisse im Front-Office.
  • Accounting-relevante Ereignisse werden durch die zulässigen Kombinationen aus Produkt, Objekt und Prozess definiert.
  • Die dafür passenden Business-Strukturen werden auf Basis der Geschäftslandkarte automatisch ermittelt
  • In den ermittelten Business-Strukturen werden alle dafür erforderlichen Geschäftsvorfälle (z.B. Abgrenzungen, Zinsanteile, Barwerte) in Form von Zeitreihen automatisch berechnet.
  • Den berechneten Geschäftsvorfällen werden auf der Basis von Kontierungsregeln automatisch Buchungssätze und Konten zugeordnet und die Buchungszeitpunkte terminiert.
  • Zu den Buchungszeitpunkten werden die vorgesehenen Buchungen automatisch aggregiert und verdichtet und dauerhaft dokumentiert an das Hauptbuch übergeben.
  • SL360° erlaubt die automatische Parallelbuchhaltung nach verschiedenen Rechtsgrundlagen wie z.B. HGB und IAS / IFRS sowie Steuerrecht. Zwischen den verschiedenen Rechnungslegungen (HGB, IFRS) sind auf der Geschäftsebene (d.h. für jeden Vertrag) und für jeden beliebigen Zeitraum Überleitungsrechnungen möglich.
  • SL360° ist mehrwährungsfähig.
  • SL360° verarbeitet alle accounting-relevanten Ereignisse über den gesamten Vertragslebenslauf hinweg automatisch. Hierzu gehören die Lebenslaufphasen Vertragsanbahnung, Vertragsabschluss, Vertragsverwaltung, Vertragsstörungen, Vertragsänderungen (Laufzeiten, Leistungsumfang, Objekte, Konditionen) und die Vertragsbeendigung.
  • SL360° verarbeitet vorausschauende und rückwirkende Ereignisse, d.h. der Zeitpunkt der Wirkung und der Zeitpunkt der Erfassung können auseinanderfallen. Das Nachholen von rückwirkenden Buchungen kann fallweise geregelt werden.
  • SL360° erstellt, verwaltet und dokumentiert automatisch alle Korrekturbuchungen, die im Rahmen von Änderungen und Korrekturen anfallen.
  • Eine umfassende automatische UNDO-Funktion erlaubt die Rücknahme aller Geschäftsprozesse, d.h. aufgehobene Ereignisse können in ihren Wirkungen vollständig neutralisiert werden (Erforderlich für ein wirkungsorientiertes 4-Augen-Prinzip).
  • SL360° bietet dem Hauptbuch für jede verdichtete Buchung eine detaillierte online-Sicht auf die dahinterliegenden Business-Strukturen und alle damit verbundenen Geschäftsvorfälle auf der Ebene der daran beteiligten Einzelverträge.
  • SL360° zeigt alle finanzwirksamen Konsequenzen, die ein Geschäft in der Vertrags-, Leistungs- und Vermögenssphäre hat.
  • SL360° transformiert die ereignisorientierten Ergebnisse der Geschäftsprozesse aus dem Front-Office in die geschäftsorientierte Sicht des Subledger / Nebenbuchs und diese in die institutionelle Sicht des Rechnungswesens. Die Transformationen sind bi-direktional, d.h. die institutionelle Sicht des Rechnungswesens kann aus dem Rechnungswesen heraus online in die geschäftsorientierte Sicht des Subledger / Nebenbuchs und die ereignisorientierte Sicht des Front-Office übergeleitet werden.
  • SL360° ist eine vollautomatische „Back Office Engine“. Dabei wird die logische Verarbeitungsmaschine durch ein einstellbares Regelwerk gesteuert, welches von der Fachabteilung auf die im Front-Office definierten Produkte und Prozesse benutzerfreundlich eingestellt (administriert) werden kann.
  • Das Subledger / Nebenbuch verwendet für jedes accounting-relevante Ereignis die zugeordneten Regeln.

Das Accounting schafft Verbesserungen in der gesamten Wertschöpfungskette

  • Das Subledger / Nebenbuch berücksichtigt auch alle Geschäftsvorfälle, die im Zuge des Vertragsabschlusses in Beschaffung (z.B. Ankauf, Provisionen, Wartung, Services, Versicherung) und Finanzierung (Sonderzahlungen, Refinanzierung, Subventionen) ausgelöst werden.

SL360° schafft Profitabilität

Im „Back-Office“ wird die Profitabilität durch eine automatische, regelbasierte Verarbeitung verbessert. Dies bedeutet:

  • Während des Betriebs sind keine manuellen Eingriffe erforderlich.
  • Die berechneten und gebuchten Ergebnisse bedürfen im laufenden Betrieb durch die regelbasierte Automatisierung keiner Überwachung durch das IKS. Im Rahmen des Ablaufs sind bereits alle Kontrollen implementiert (z.B. Plausi-Check oder Fehlermeldungen)
  • Die Einstellung der Regeln erfordert fachliche Kenntnisse und keine Programmierkenntnisse. Deshalb können Regeln grundsätzlich durch die Fachabteilung (Rechnungswesen) eingestellt werden.
  • Das IKS muss ausschließlich die Verarbeitungslogik (einmalig bei Funktionsabnahme) und die eingestellten Regeln (nach jeder Regeländerung) kontrollieren. Regeländerungen entstehen
    • nach Änderungen im Produktbaukasten,
    • nach Änderungen in den Geschäftsprozessen
    • nach Änderungen in Tax, Legal und Compliance
    • Alle Regeln werden einen zeitlichen Gültigkeitsbereich haben mit Berechtigungs- und Historienverwaltung. Dadurch können vorausschauende Regeländerungen bereits im Zeitpunkt der Bekanntmachung verarbeitet werden (z.B. USt.-Änderungen). Falls rückwirkende Regeländerungen erfolgen, ist ein Nachbuchen der Neu- und Korrektureffekte im laufenden Monat bzw. fallweise geregelt erforderlich.
    • Alle Regeländerungen unterliegen den Sicherungs-, Zugriffs-, Nachweis- und Aufbewahrungspflichten des Rechnungswesens. Eine entsprechende online-Dokumentation mit Nachweis aller Änderungsaufträge und ein Berechtigungssystem sind Teil des Subledger / Nebenbuchs.
    • Das Subledger / Nebenbuch wird allen Anforderungen aus den Bereichen Tax, Legal und Compliance genügen.

SL360° bietet neue Technologien

SL360° strebt die Harmonisierung von Prozessen, Systemen und Funktionen an.

Das SL360° Nebenbuch hat eine einheitliche Vorgehensweise bei allen accounting-relevanten Ereignissen. Die Individualisierung für die einzelnen Geschäftsmodelle und Ereignisse erfolgt durch die Administration der Buchungsregeln.

SL360° bietet ein end-to-end Prozessmodell.

End-to-end-Systeme sind eine Voraussetzung für moderne – auch automatisierte – Prüfungshandlungen. Das COMAC-APA-Nebenbuch entspricht der end-to-end Zielsetzung durch die Berücksichtigung

  • aller accounting-relevanten Ereignisse über den gesamten Lebenslauf
  • aller finanzwirksamen Konsequenzen für
    • die gesamte Business-Struktur der Wertschöpfungskette
    • für Vertrags-, Leistungs- und Vermögenssphäre
    • für alle Business Lines und
    • für alle darin enthaltenen Geschäftsvorfälle
    • der bidirektionalen Transformation zwischen
      • Ereignisorientierung („Front Office“),
      • Geschäftsorientierung („Back Office“) und
      • Unternehmensorientierung (Accounting)
  • und den dazugehörigen Überleitungen.